Museen der Stadt Bamberg
Fake Food – Essen zwischen Schein und Sein

Erdbeergeschmack durch Schimmelpilz, Superfood aus der Tube: Die Ausstellung »Fake Food« verhandelt die Echtheit, Nachhaltigkeit und kulturelle Prägung unserer Ernährung. Für die Museen der Stadt Bamberg entwickelte Heine Lenz Zizka eine spannungsvolle Kampagne, die den Facettenreichtum der Präsentation visuell übersetzt. 

Wie „echt“ ist unser Essen? Während im 18. Jahrhundert edle Gemüse aus Porzellan täuschend echt nachgebildet wurden, sind die heutigen Methoden, Essen zu „faken“, vielfältiger und raffinierter.

Barocke Fayence trifft auf heutige Esskultur – Kampagnenmotiv Fake Food
Kampagne Fake Food – Plakatmotiv zur Ausstellung in Bamberg
Ausstellungskommunikation Fake Food – Gegenüberstellung von echt und unecht
Kampagnenmotiv Fake Food – Porzellangemüse aus dem 18. Jahrhundert
Fake Food – Bildwelt zwischen Barock und Gegenwart
Kampagne Fake Food – Motiv zur Nachhaltigkeit unserer Ernährung
Ausstellungsplakat Fake Food für die Museen der Stadt Bamberg
Fake Food – Kampagnenmotiv zur kulturellen Prägung des Essens
Kampagne Fake Food – Anwendung im öffentlichen Raum

Die Ausstellung stellt Fayencen aus dem Barock unserer heutigen Esskultur und unserem Umgang mit Lebensmitteln gegenüber. Diese Gegensätze zu vereinen, wurde zum Herzstück der Visualität, die die Diversität der Inhalte sowohl statisch als auch bewegt kombiniert. 

Fayencen aus dem Barock in der Kampagne Fake Food

„Heine Lenz Zizka transformiert eindrucksvoll und sehr attraktiv die Themen unserer Ausstellung in die Visualität der Kampagne als dynamische Verbindung von echt und unecht, gestern und heute."

Kristin Knebel
, Direktorin 
Museen der Stadt Bamberg

Bewegte Kampagnenmotive der Ausstellung Fake Food